Viele Besitzer erschrecken nach dem ersten Winter. Meist liegt es nicht am Gerät, sondern an ein paar Einstellungen, die ab Werk großzügig gesetzt sind. Mit einer einzigen Zahl siehst du, wie gut deine Anlage wirklich arbeitet.
Die Arbeitszahl zeigt, wie viel Wärme die Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde Strom macht. Du rechnest erzeugte Wärme geteilt durch verbrauchten Strom, beides steht meist in der Statistik des Geräts.
Im Feldtest des Fraunhofer ISE in älteren Häusern lag die Jahresarbeitszahl von Luft-Wasser-Wärmepumpen im Mittel bei 3,4, die Spanne reichte von 2,6 bis 4,9. Liegt dein Wert im Winter unter 2,5, lohnt sich ein genauer Blick.

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Zum BuchMit diesen vier Punkten weißt du nach einer Woche, wo das Geld hingeht.
Nein. Im Altbau mit Heizkörpern ist ein Wert zwischen 2,5 und 3,5 normal. Darüber ist sehr gut.
Besser nicht. Er wird an sehr kalten Tagen und bei Störungen als Reserve gebraucht. Begrenzen ist der bessere Weg.

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